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Psychische Gesundheit & Pschotherapie im Leistungssport

Als mein Spezialgebiet würde ich die Psychische Gesundheit , Persönlichkeitsentwicklung und Psychotherapie im Leistungssport definieren. Als ehemalige Leistungssportlerin und momentan Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision ist es meine Herzensangelegenheit dich als Leistungs- und AmateursportlerInnen in herausfordernden Phasen zu unterstützen, dir einen geschützten Raum ohne Leistungsdruck zu bieten, um wieder zu dir und deinem authentischen und erfüllten Weg zu kommen.

Da ich  die Welt des Leistungssport mit all ihren schönen aber auch herausfordernden Facetten selbst erlebt habe, verstehe ich, wenn dir Tipps wie, „Mach dir doch nicht so viel Druck!“, “Lass dich von der Konkurrenz/deinem Team nicht so unterkriegen!“ oder „Mach doch mal eine Pause vom Sport!“ nicht wirklich weiterhelfen und alles andere als Verständnis und Erleichterung bringen.

Als AthletIn braucht deine
psychichsche Gesundheit
ebenso Beachtung, wie deine körperliche!

Wenn du langfristig stabile Leistung in deiner Sportart bringen willst, ist das psychische Wohlbefinden aber auch die Freude und Ausgeglichenheit das Fundament für eine erfolgreiche und glückliche Karriere!

 

Von der Gesellschaft gibt es ein veraltetes Bild/Erwartungen, dass LeistungssportlerInnen psychisch und physisch unverwundbar seien.. klar, als Spitzensportlerin stellst du dich regelmäßig mutig and die Startlinie und wirst schwarz auf weiß gemessen und verglichen. Dies bedeutet nicht, dass die damit verbundenen Herausforderungen, Erwartungen, eventuelle Belastungen und der Druck deine Ressourcen, Energie und Motivation nicht manchmal übersteigen und du dich plötzlich überfordert, schwach oder orientierungslos fühlst.

Mentale Stärke ist nicht das Selbe wie psychsiche Gesundheit!

Manchmal kann es für dich oder dein Umfeld verwirrend sein, wenn du als AthletIin starke Leistung bringst, obwohl es dir bereits psychisch nicht gut geht, du nicht mehr glücklich oder motiviert bist. Dies zeigt, dass die mentale Stäke nicht dasselbe ist wie das psychische Wohlbefinden. Beide sind jedoch gleich wichtig um langfristig im und außerhalb vom Sport ein zufriedener und erfolgreicher Mensch zu sein und zu bleiben.

Auch können positive Dinge, wie plötzlicher Erfolg, positive Veränderungen im privaten Leben aber auch unvorhergesehene Verletzungen und Erkrankungen bei dir oder im Umfeld aber auch ein Karriereende zu neuen Situationen führen, bei denen du dich aus der gewohnten Sicherheit und Stäke geworfen fühlst.

Psychische Erkrankungen zeigen sich ähnlich häufig bei LeistungssporlerInnen wie bei nicht LeistungssportlerInnen. Besondere Herausforderungen im Spitzensport können die Symptomatik und ihre Ausprägung anforderungsspezifisch beeinflussen.

|Burnout, Depression, Schlafstörungen, Essstörungen, Angststörungen, Anpassungsstörungen, Somatoforme Störungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Störungen durch Alkohol und Drogen, Spiel- und Sportsucht|

 

Durch deine Widerstandsfähigkeit, dein Durchhaltevermögen, dein stützendes Umfeld oder deine aufgebauten Strukturen zeigen sich eventuell nur einzelne Symptome, wie schlechter Schlaf, Verdauungsprobleme, intensives Grübeln und Gedankenschleifen, Interessenslosigkeit oder Gefühlslosigkeit, Ängste oder Appetitlosigkeit und oft nicht eine ausgeprägte psychische Erkrankungen. Dies mindert nicht die Wichtigkeit dir frühzeitig Hilfe zu holen. Je früher du in deiner Situation Unterstützung bekommst desto leichter sind die Symptome aufzulösen und du kommst schneller wieder zu deiner Energie und Freude zurück!

 

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